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"Das Fernsehen ist nicht die Wahrheit. Das Fernsehen ist nichts weiter als ein gottverdammter Rummelplatz. Das Fernsehen ist ein Zirkus, ein Jahrmarkt, eine reisende Truppe von Akrobaten, Märchenerzählern, Tänzern, Sängern, Jongleuren, Abnormitäten, Löwenbändigern und Fußballspielern. Das Gewerbe ist da, um die Langeweile zu vertreiben.
Wenn Ihr die Wahrheit wollt, geht zu Gott, geht zu Euren Gurus, geht zu Euch selbst! Weil das die einzige Stelle ist, wo Ihr jemals die wirkliche Wahrheit finden könnt! Von uns werdet Ihr nie die Wahrheit hören! Wir erzählen Euch alles was Ihr hören wollt! Wir lügen wie die Teufel. Wir erzählen Euch, daß Kojak immer den Killer erwischt und daß nie jemand Krebs hat bei Archy Bankert zu Hause und egal wie tief der Held in Schwierigkeiten steckt, keine Angst, schaut nur auf die Uhr! Am Schluß der Sendung wird er gewinnen. Wir erzählen Euch jeden Scheiß, den Ihr hören wollt. Wir handeln mit Illusionen! Nichts davon ist wahr!
Aber Ihr Freunde, Ihr sitzt da! Tag für Tag, Abend für Abend. Alle Altersgruppen, Hautfarben, Glaubensbekenntnise. Wir sind alles was Ihr kennt! Ihr fangt an, den Blödsinn zu glauben, den wir hier verzapfen. Ihr fangt an zu glauben, daß die Röhre die Wirklichkeit ist und Euer eigenes Leben unwirklich ist. Was immer die Röhre Euch auch sagt, Ihr tut es! Ihr zieht Euch so an, Ihr esst so, Ihr erzieht Eure Kinder so - ja Ihr denkt sogar wie die Röhre!
Das ist Massenwahnsinn, Ihr Verrückten! Im Namen Gottes! Ihr Menschen seid die Realität! Wir sind die Illusion! Also schaltet Eure Fernseher aus! Schaltet sie ab!"

Aus dem Film "Network".

haltbar machen

Einlegen und Einkochen von Obst und Gemüse

EingemachtesObst und Gemüse einzulegen, einzukochen – haltbar zu machen – war früher gang und gäbe. Leider ist diese Variante der Konservierung in der heutigen “Wohlstandsgesellschaft” kaum mehr bekannt.

Die wenigsten kennen überhaupt ein vernünftiges Essen, bei dem es als Nachtisch Kompott gibt, wenn sie denn überhaupt eine ausgewogene Mahlzeit auf den Tisch bekommen.

Omis Vorrat an “Eingemachtem” war immer überwältigend und da es ausschließlich selbst gemacht wurde, war es auch frei von jeglichen künstlichen Aroma- und Farbstoffen. Allergien und Empfindlichkeit gegenüber mancher Lebensmittel war zu Omis Zeiten nahezu unbekannt.

Es wird immer Leute geben, die diese Tips belächeln aber denen sei gesagt, daß im Falle einer Krise derjenige am besten lacht, welcher zuletzt lacht und sich entsprechend bevorratet hat.

Außerdem hat “Selbst Einkochen” einen weiteren großen Vorteil: Zum einen nutzt man die optimale Qualität der frischen Zutaten während der Saison und zum anderen entwickeln sich durch das Konservieren meist eine andere Konsistenz und ein spezieller Geschmack, was den Speiseplan interessanter macht. Auch sind die selbst eingemachten Lebensmittel länger haltbar als die, die man im Supermarkt kaufen kann.

114481Zum Einlegen braucht man:

  • Einmachgläser
  • Einkochgläser
  • passende Gummiringe
  • Drahtbügel
  • Einmachkochtopf

Sauberkeit ist oberstes Gebot beim Einkochen:

Man muß beim Einkochen auf Sterilität achten, damit die eingekochten Lebensmittel auch möglichst lange genießbar sind. Da die Sterilisierung des Kochgutes, sobald es in die Einmachgläser eingefüllt ist, gleich ist, möchte ich gleich zu Beginn darauf eingehen. Die vorgekochten Zutaten werden in sterilisierte Einmachgläser gefüllt und mit Gummiring und Glasdeckel verschlossen. Der Deckel wird während des Einkochens mit einem Drahtbügel fixiert. Anschließend werden die Gläser im Wasserbad oder Backofen langsam erhitzt, bis der Inhalt vollständig sterilisiert ist (im Wasserbad etwa 30 Minuten). Sobald die Gläser abgekühlt sind, kann der Drahtbügel problemlos entfernt werden, da der Deckel durch den bei der Sterilistion entstandenen Unterdruck so bombenfest auf dem Glas sitzt, daß keine Luft mehr eindringen kann und das Eingemachte für viele Monate haltbar ist.

Zuckerlösung für die Früchte:

Je Liter Flüssigkeit ca. 400 g Zucker, reife Früchte brauchen etwas weniger Zucker und unreife Früchte etwas mehr. 1 Liter Flüssigkeit plus Zucker und Früchte ergeben 2 Liter Einmachgut. Man kann den Zucker einfach über die Früchte streuen und einkochen.

Rezepte Obst einkochen (alles bei 80°C im Backofen oder im Wasserbad 100°C):

Erdbeeren

Die Stiele entfernen und die Erdbeeren waschen, mit dem Zucker überstreuen und eine Nacht ziehen lassen und einkochen.

Kirschen

Stiele und Kirschkerne entfernen, mit der Zuckerlösung übergießen und einkochen.

Pflaumen

Die Pflaumen waschen, halbieren und entkernen, mit der Zuckerlösung übergiessen und einkochen.

Pfirsiche

Die Pfirsiche mit heißem Wasser übergießen und die Haut abziehen, dann halbieren und die Kerne entfernen. Je einen Kern pro Einmachglas öffnen und mit in das Glas geben. Bitte darauf achten, daß nur ein Kern in jedem Glas ist. Die Pfirsiche mit der Schnittfläche nach unten ins Glas geben und einkochen.

Birnen

Die Birnen schälen und halbieren, das Kerngehäuse entfernen, wie die Pfirsische ins Glas geben, mit Zuckerlösung übergießen und einkochen.

Aprikosen

Die Aprikosen waschen, halbieren und entkernen, mit der Zuckerlösung übergießen und einkochen.

Äpfel

Die Äpfel schälen und halbieren, das Kerngehäuse entfernen, wie die Pfirsiche schichten, mit Zuckerlösung übergießen und einkochen.

Rezepte Gemüse einkochen

Blumenkohl

  • Blumenkohl
  • Spritzer Essig (damit der Kohl weiss bleibt)
  • Wasser
  • Salz

Blumenkohl in Röschen zerteilen. Wasser mit Essig aufkochen. Die Röschen Portionsweise hineingeben und sobald das Wasser wieder kocht, 2 Minuten blanchieren und in kaltem Wasser rasch wieder abkühlen. Gut abgetropft und platzsparend in die Gläser schichten. Wasser mit Salz aufkochen, in die Gläser geben bis 2 cm unter den Rand. Dann 60 Minuten bei 100 ° C einkochen.

BohnenBohnen waschen und den Faden entfernen. Entweder man schneidet oder bricht sie, man kann sie natürlich auch im ganzen lassen, dann dürfen sie aber nicht zu groß sein.Dann die Bohnen im kochendem Wasser blanchieren, wieder herausnehmen und abtropfen lassen. In der Zwischenzeit frisches Wasser in einem Topf aufsetzen und salzen (10g Satz pro Liter Wasser), etwa 5 min Kochen, dann etwas abkühlen lassen. Nun die Bohnen in die Vorbereiteten Gläser füllen und mit dem Salzwasser übergießen bis sie vollkommen bedeckt sindBei 100°C ca. 95 Minuten einkochen.
ErbsenErbsen auspellen und waschen, dann in einem Topf (nicht mehr als 500g) blanchieren. Abtropfen lassen und in die vorbereiteten Gläser füllen. Das Wasser mit dem Salz (10g/l Wasser) ca. 3 min kochen, etwas abkühlen lassen, jetzt über die Erbsen gießen, bis sie vollkommen bedeckt sind. Dann 120 min bei 98° C einkochen.
GurkenGurken schälen und in der Mitte der Länge nach durchschneiden, dann mit einem Teelöffel die Kerne entfernen. Anschließend in einer Essig, Wasser und Zucker Lösung ca. 5 min köcheln (1 Teil Wasser und 1 Teil Essig, Zucker nach Geschmack), mit einer Schaumkelle die Gurken aus dem Topf holen und mit kaltem Wasser abschrecken, nun in etwa 3 – 4 cm lange Stückeschneiden, und diese in die vorbereiteten Gläser füllen.In die Gläser je 1 Lorbeerblatt, 1 Teelöffel Senfkörner und etwas Dill geben, dann mit dem Zucker/ Essigwasser so weit auffüllen bis die Gurken vollkommen bedeckt sind, Gläser verschließen und bei 80° C ca. 30-40 Minuten einkochen.
KohlrabiKohlrabis schälen, schneiden und über Nacht in einer Schüssel mit kaltem Wasser stehen lassen. Am nächsten Tag die Kohlrabis in Essigwasser 10 min blanchieren. Anschließend gut abtropfen lassen, in die vorbereiteten Gläser füllen und mit Salzwasser übergießen (10g/l Wasser) bis sie vollkommen bedeckt sind. Nun 120 min bei 100°C einkochen.
MöhrenMöhren schälen, gut waschen und in Scheiben oder Stücke schneiden. Anschließend in einen Topf mit kochendem Wasser geben und ca. 5 Minuten kochen. Nachdem sie etwas abgekühlt sind, in die vorbereiteten Gläser füllen. In einem weiteren Topf Salzwasser (10g/l Wasser) zum kochen bringen und über die Möhren gießen bis sie komplett bedeckt sind. Nun 90 Minuten bei 100°C einkochen.
Rote Beete

  • 1,5 kg rote Beete
  • 375 ml Weinessig
  • 750 ml Wasser
  • ½ Teelöffel Salz
  • 6 – 8 Nelken
  • 175 – 200 g Zucker
  • evtl. 5 Zwiebeln, 5 Lorbeerblätter

Rote Beete in leicht gesalzenem Wasser weichkochen (ca. 1 Std.), mit kaltem Wasser abschrecken. Dabei aber nicht mit der Gabel anstechen, auch nur die Blätter entfernen, den Stiel stehen lassen, da sie sonst ausbluten. Anschließend die Haut abziehen und in Scheiben oder Stifte schneiden

Wasser, Weinessig, Salz, Nelken und Zucker aufkochen.

Rote Beete mit Zwiebelscheiben und je einem Lorbeerblatt in die vorbereiteten Gläser füllen und mit der aufgekochten Essig-Zuckerlösung gut bedecken. Gläser verschließen und ca. 30 min bei 100°C einkochen.

Rotkohl

  • 1 kg Rotkohl
  • 40 g Butter- oder Gänseschmalz
  • Holundersaft, Apfelsaft, Wasser oder Glühwein
  • 1 mittlere Zwiebel
  • 2 – 4 Äpfel
  • 3 EL Rotweinessig oder normaler Weinessig
  • 2 Wacholderbeeren
  • 2-3 Lorbeerblätter
  • 5 ganze Nelken
  • Salz, Pfeffer, gute Prise Zucker

Die Zwiebel klein schneiden und in der Butter/ Gänseschmalz andünsten, dann den feingeschnittenen Rotkohl zugeben und mit der Flüssigkeit (ca. ¼ des Topfes) auffüllen. Auch die Äpfel und die Gewürze hinzufügen und solange kochen unter rühren bis er zusammenfällt. Anschließend mit Holunder-, Apfelsaft oder Glühwein ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und in die vorbereiteten Gläser füllen. Dann bei 100°C, 120 min einkochen.

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